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Aktualisiert: vor 2 Stunden 45 Minuten

Bessere Bezahlung für gute Lehrkräfte

Fr, 10/05/2018 - 16:13

Lehrkräften und Erziehern vertrauen wir das wertvollste an, was wir haben: Unsere Kinder. Die Arbeit der Pädagogen erfordert dabei unterschiedlichste Leistungsansprüche. Es sollte deshalb nicht nur eine Frage des Studiums sein, wieviel eine Lehrkraft als Gehalt bekommt, meint FDP-Generalsekretärin Nicola Beer. Sie fragt: "Warum sollen ausgerechnet im Bildungsbereich Leistungen nicht auch entsprechend entlohnt werden?" Laut Beer müsse eine ausgezeichnete Grundschullehrkraft genauso viel verdienen können wie ein Lehrer der Oberstufe.

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Animate Europe 2019: „Europe+“

Do, 10/04/2018 - 17:50

Der internationale Comicwettbewerb "Animate Europe" der Friedrich-Naumann-Stiftung geht in die vierte Runde. Dieses Mal interessiert sie sich für Ihre Geschichte zum Mehrwert der EU. Was sind die Vorzüge der EU? Was hat die EU Ihrer Meinung nach gut gemacht – ganz allgemein oder in Ihrer persönlichen Erfahrung? Die Stiftung interessiert Ihre Meinung, Ihre Geschichte! Der Wettbewerb ist offen für jedermann! Melden Sie einfach an und schicken bis Samstag, den 15. Dezember 2018, die fertige erste Seite Ihres Comics und eine Zusammenfassung der Geschichte, die Sie erzählen möchten.

Kategorien: Bund

Ende des Freihandels in Nordamerika bleibt erstmal aus

Do, 10/04/2018 - 16:56

Nach zähen und langwierigen Verhandlungen konnten sich die nordamerikanischen Nachbarn nun doch noch auf ein neues Handelsabkommen mit dem Namen "USA-Mexiko-Kanada-Abkommen" (USMCA) einigen. Die Kanadier hatten über die vergangenen Wochen so agiert, wie sie es in ungewissen Zeiten häufig tun: Konstruktiv und besonnen, aber auch entschieden. Das Szenario eines reformierten NAFTA-Nachfolgers ohne Kanada konnte scheinbar abgewendet werden. Iris Froeba, Nordamerika-Expertin der Stiftung für die Freiheit, erklärt, welche Fragen noch offen bleiben.

Kategorien: Bund

Große Probleme bei der Migration nicht im Ansatz gelöst

Di, 10/02/2018 - 15:50

Die Große Koalition hat sich auf Eckpunkte beim Thema Migration geeinigt, dabei aber den großen Mangel an einem gesteuerten Einwanderungssystem nicht im Ansatz gelöst, kritisiert FDP-Chef Christian Lindner. Es fehle nach wie vor ein Konzept für ein Einwanderungsgesetz, "das die vielen unterschiedlichen Zugangsmöglichkeiten nach Deutschland sortiert", erklärt er. Die Freien Demokraten forderten, dass sich die Bundesrepublik beim Fachkräftezuzug stärker an Kanada orientiere. Das entsprechende Punktesystem habe aber in den jüngsten Diskussionen der Großen Koalition "überhaupt keine Rolle gespielt", bemängelt der FDP-Chef. Auch ein erleichterter Rechtsstatus für Flüchtlinge, der die Verwaltungen entlasten würde, sei nicht vorgesehen.

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Der Osten braucht Lösungen, nicht Mitleid

Di, 10/02/2018 - 15:08

Die Ostdeutschen seien Opfer ihrer Biografie, meint die Kanzlerin. Damit fördere sie die Spaltung Deutschlands, kritisiert Karl-Heinz Paqué, Vorstandsvorsitzender der Stiftung für die Freiheit, im Gastbeitrag für die Welt. Stattdessen müsse der Blick nach vorne gerichtet werden. Denn von der Politik erwarteten die Menschen die Fähigkeit, eigene Fehler einzugestehen, sowie Konzepte, "wie der Osten vorankommen kann, um das noch immer vorhandene Gefälle zwischen West und Ost kleiner zu machen", betont er.

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Bund muss in Köpfe investieren können

Mo, 10/01/2018 - 15:32

Bildung ist seit Gründung der Bundesrepublik Ländersache. Nun plant die Bundesregierung Änderungen im Grundgesetz. Die sind den Freien Demokraten zu wenig: "Der Bildungsföderalismus, wie wir ihn praktizieren, ist nicht mehr Teil der Lösung, er ist selbst zu einem Problem geworden", stellt FDP-Chef Christian Lindner fest. Die Freien Demokraten setzen sich deshalb gemeinsam mit den Grünen im Bundestag für eine Reform des Grundgesetzes ein, um bessere Unterstützung durch den Bund zu ermöglichen. Denn: So sehr die FDP eine Lockerung des Kooperationsverbotes unterstütze, der Entwurf der Bundesregierung sei zu wenig. "Wir brauchen mehr als nur Investitionen in Kabel und Beton", fordert FDP-Vize Katja Suding. Sie hat angesichts des Zick-Zack-Kurses der letzten Jahren Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Regierungspläne: "Spekulieren Sie vielleicht am Ende sogar darauf, dass Sie gar keine parlamentarische Mehrheit bekommen? Steigen Sie mit uns ein in die Verhandlungen oder sagen Sie einfach klipp und klar, dass Sie eigentlich auf ein Scheitern setzen", fordert sie ein Entgegenkommen der Bundesregierung.

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FDP für Lösungen für alle Dieselfahrer

Mo, 10/01/2018 - 14:30

Dieselskandal und kein Ende. Beim jüngsten Diesel-Gipfel zeichneten sich zwar mögliche Lösungen ab, aber im Kampf gegen Fahrverbote schwelen noch Konflikte. Die FDP rechnet nicht damit, dass beim Koalitionsgipfel zur Dieselproblematik Entscheidungen fallen, die für die breite Masse der Autofahrer befriedigend sind. Dass nach 12 Monaten, zwei Dieselgipfeln und Fahrverboten in Frankfurt und Hamburg keine Lösung und kein Rechtsrahmen für Hardwarenachrüstungen vorliegen, ist ein Zeichen der Führungsschwäche Angela Merkels, meint FDP-Fraktionsvize Michael Theurer. Das FDP-Präsidiumsmitglied fordert ein schlüssiges Gesamtkonzept mit Hardware-Nachrüstungen zur Vermeidung weiterer Fahrverbote.

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Bayern muss mehr Innovation wagen

Mo, 10/01/2018 - 13:57

Nach der Landtagswahl am 14. Oktober wollen die Freien Demokraten mehr Innovation in Bayern erreichen. Konkrete Strategien stellten der FDP-Wirtschafts- und Innovationsexperte Thomas Sattelberger, Spitzenkandidat Martin Hagen und Landeschef Daniel Föst mit dem Acht-Punkte-Papier "Bayern 2023" vor. "Bayerns Wirtschaftspolitik braucht dringend ein Update", erklärt Hagen. "Statt Kavallerie und Kruzifix brauchen wir Glasfaser für alle. Die Staatsregierung ruht sich auf den Lorbeeren der Vergangenheit aus und vergisst allzu gerne, dass die Wettbewerber bayerischer Unternehmen heute nicht in anderen Bundesländern sitzen, sondern in Asien und den USA."

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Signal für moderne, vernünftige Politik senden

Mo, 10/01/2018 - 12:22

"Die Arbeitsweise der GroKo gleicht inzwischen einer Autoimmunerkrankung: Sie kämpft gegen sich selbst", kritisiert FDP-Chef Christian Lindner. Er fordert stattdessen gestalterische Impulse, "wie wir sie in Frankreich sehen". Dies bedeute: "Ein funktionierendes Management bei der Einwanderung, Vorfahrt für Digitalisierung, leichteres wirtschaftliches Vorankommen des Mittelstands, Priorität für bessere Bildung, Zukunftssicherung des Sozialstaats." Bei den Wahlen in Bayern und Hessen geht es auch um solche Fragen und um die weitere Entwicklung Deutschlands. Vor allem die Landtagswahl in Bayern sieht Lindner als eine besondere Wahl mit erheblicher Signalwirkung. "Ich empfehle den Bayern, ein Signal zu senden, dass sie ein weltoffenes, wirtschaftlich vernünftiges Land bleiben wollen – und hoffe, dass sich die Unzufriedenheit nicht Bahn bricht, die Rechtspopulisten zu stärken."

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