WOHNEN - Ausreichend Wohnraum? Nur wenn wir ihn bauen!

Fehlermeldung

  • Deprecated function: Array and string offset access syntax with curly braces is deprecated in include_once() (line 20 of /is/htdocs/wp11028943_SUSACBXS3L/www/drupal/includes/file.phar.inc).
  • Deprecated function: implode(): Passing glue string after array is deprecated. Swap the parameters in drupal_get_feeds() (Zeile 394 von /is/htdocs/wp11028943_SUSACBXS3L/www/drupal/includes/common.inc).
Wohnen

Grevener müssen bauen können

Bauland und Wohnraum in unser Stadt wird knapper, die Mieten steigen immer weiter. Auch der Traum vom Eigenheim wird durch hohe Kosten zunehmend unattraktiv. Wir Freie Demokraten wollen dafür sorgen, dass Wohnen auch in Zukunft bezahlbar bleibt und sich der Traum vom Eigenheim auch erfüllen lässt.
Dazu wollen wir Bauen einfacher und günstiger machen. Gegen Wohnungsmangel und hohe Mieten hilft nur eines: bauen, bauen, bauen. Enteignungen, Mietpreisbremse oder gar ein Mietendeckel wie in Berlin lösen die Probleme nicht. Im Gegenteil: Sie schaffen keine einzige neue Wohnung, machen Bauen weniger attraktiv und schrecken Investoren ab. Die FDP will es besonders jungen Familien und Ortsansässigen ermöglichen, Wohneigentum zu bilden. Grevener müssen in Greven bauen können. Unser Ziel ist es: Mieten senken und Eigentum fördern!

Ausweisung von Baugebieten

Um die Wohnraumknappheit und die steigenden Mieten zu entschärfen, müssen wir Bauland ausweisen und nachverdichten, Dachausbauten und Umnutzungen ermöglichen. Einzig die Vergrößerung des Angebots trägt zu einer Entspannung auf dem Wohnungsmarkt bei und sorgt für mehr bezahlbaren Wohnraum. Jedes unnötige Investitionshemmnis konterkariert die Bemühungen, mehr und vor allem bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Im Baubegiet Wöste wird der letzte Bauabschnitt zwar noch einige Baugrundstücke bereithalten, diese decken aber bei weitem nicht die Nachfrage. Leider hat sich die Verwaltung jahrelang auf das „Setex-Gelände“ als neues Wohngebiet verlassen. Über Machbarkeit oder Zeitachsen gibt es bisher keine verlässlichen Aussagen. Ein gutes Beispiel hingegen ist die Entwicklung der Ortsmitte in Reckenfeld. Diese werden wir weiterhin positiv und konstruktiv begleiten. Darüber hinaus wollen wir eine städtebauliche Vision für Greven, die Antworten auf die Wohn- und Quartiersfragen bis mindestens 2050 schafft.

Nachverdichtung ermöglichen

Wir Freie Demokraten lieben unsere Heimat und wollen die Schönheit Grevens und unsere großartige Natur erhalten. Wir wenden uns gegen vermeidbare Zersiedelung, unnötigen Flächenverbrauch und die Verschandelung unseres Landschaftsbildes.
Wir bekennen uns zur Stärkung des ländlichen Raums und zu Entwicklungschancen in allen Stadtteilen. In bestehenden Siedlungsgebieten muss die Nachverdichtung Vorrang vor Neubebauung haben. Nicht genutzte Bestandsflächen müssen dem Bedarf entsprechend einfacher umgewidmet werden können. Zusätzliche Wohnflächen ohne weiteren Flächenverbrauch entstehen zudem, wenn einfacher und günstiger in die Höhe gebaut werden kann. Wir setzen uns dafür ein, dass Gewerbebrachen leichter in Wohnfläche umgewandelt werden können. Wohn- und Mischgebiete müssen sich unkompliziert zu urbanen Gebieten weiterentwickeln lassen.

Digitaler Bauantrag

Wir fordern den digitalen Bauantrag. Bauanträge werden bislang in Papierform und 3-fach bei der Behörde eingereicht. Diese analoge Form ist Papier- und Zeitaufwändig. Viele andere Landkreise im Umkreis von Greven haben mittlerweile das „Digitale Baugenehmigungsverfahren“ eingeführt. Die Ergbenisse und Erfahrungen sind beeindruckend. Beschleunigte Genehmigungsverfahren und einen transparenten und übersichtlichen Überblick in einer Online Plattform. Per Mausklick zum Bauantrag und per Mausklick zur Baugenehmigung.

Quoten bauen keine Wohnungen

Die FDP lehnt die hohe Quote für den Bau von öffentlichgefördertem Wohnungsbau ab. Diese extrem hohe Quote ist Resultat eines Überbietungskampfs von Rot-Rot-Grün im Grevener Rat. Die Individualität eines jeden Grundstücks und eines jeden Quartiers muss berücksichtigt werden.
Wir riskieren mit der Quote, dass der Standort Greven für die Bauwirtschaft unattraktiv wird. Eine strenge Regelung wird Investoren abschrecken. Das kann dazu führen, dass sich dringend benötigter Neubau verzögert oder ganz unterbleibt. Das kann nicht im Sinne Grevens und seiner wohnungssuchenden Bürger sein.

Wohnen
Ausreichend Wohnraum? Nur wenn wir ihn bauen!